Zetbi - Zentrum für Biographik

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Sabine Arend


Studium der Kunstgeschichte, Neueren Deutschen Literatur und Politikwissenschaft an den Universitäten Köln und Berlin (Humboldt-Universität).

Past....

- Recherche- und Produktionsassistenz bei Elsa Rassbach Filmproduction, Berlin   (Dokumentarfilm zur Familiengeschichte).

- Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl für osteuropäische   Kunstgeschichte 2003-2009. Stipendiatin des Cusanuswerkes 2003-2007.

- Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Kunstgeschichte der Humboldt-
  Universität zu Berlin: DFG-Forschungsprojekt "GKNS-WEL": Aufbau eines
  themenorientierten Netzwerkes zur Geschichte der Kunstgeschichte
  1930-1950  (www.welib.de/gkns/).

- Wissenschaftliches Volontariat an der Mahn- und Gedenkstätte
  Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und dreijährige
  Mitarbeit an der neuen Dauerausstellung "Das Frauen-Konzentrationslager
  Ravensbrück. Geschichte und Erinnerung".

... & Present

- Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte
  Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten

- Sprecherin des Zentrums für Biographik

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
KunsthistorikerInnen im Nationalsozialismus, Netzwerktheorie, Handlungsspielräume der Protagonisten, Präsentation von Biographien in Ausstellungen

Promotion:
Studien zur deutschen kunsthistorischen Ostforschung im Nationalsozialismus. Die Kunsthistorischen Institute an den (Reichs-) Universitäten Breslau und Posen und ihre Protagonisten im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik.

(...mehr)

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Ulrike Enke

Studium der Biologie sowie der Neueren deutschen Literaturwissenschaft und der Mediävistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 2001 Promotion in Gießen über die medizinischen Rezensionen Samuel Thomas Soemmerrings.

Projektleiterin des DFG-Projekts "Emil von Behring: Person, Wissenschaftler, Unternehmer (Behring-Biographie)"; zuvor wissenschaftliche Bearbeiterin des Behring-Nachlasses in Marburg (DFG-Projekt). Von 1994 bis 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Soemmerring-Edition der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, Herausgeberin der Schriften zur Embryologie und Teratologie; 2000 bis 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen im Projekt "400 Jahre Medizin in Gießen".

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Biographie als Methode der (Wissenschafts-) Geschichte, das historische Individuum in politischen, ökonomischen und sozialen Kontexten

Aktuelles Forschungsprojekt:
Biographie des Wissenschaftlers und Unternehmers Emil von Behring

mehr unter: http://www.uni-marburg.de/fb20/evbb/mitarbeiter/behringbio

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Elisabeth Grabenweger (Assoziiertes Mitglied)

Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Berlin, 2006/07 Junior-Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK, Wien), derzeit IFK-Abroad-Fellow am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Wissenschaftsgeschichte der Germanistik, österreichische Literatur des 19. Jahrhunderts.

Promotionsprojekt:
Frauen in der Wissenschaft. Zur Wiener Germanistik 1918-1938.

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Levke Harders

Studium der Neueren deutschen Literatur, Kulturwissenschaften, Geschlechterstudien sowie Neuere und Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin; 2010 Promotion über "American Studies.
Disziplingeschichte und Geschlecht. Fachentwicklung in den USA bis in die 1960er Jahre". Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Geschlechtergeschichte an der Universität Bielefeld seit 2008 sowie Geschäftsführerin der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (2010-2013). Zuvor wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sprecherin des Zentrums für Biographik.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Biografie als Methode der (Wissenschafts-) Geschichte, insbesondere für Fragen des kollektivbiografischen Arbeitens sowie für die Verbindung von Geschlechter- und Biografieforschung.

Promotion:
American Studies. Disziplingeschichte und Geschlecht

(...mehr)

Aktuelles Forschungsprojekt:
Arbeitsmigration in Europa im 19. Jahrhundert

(...mehr)

Link:
http://wwwhomes.uni-bielefeld.de/lharders/

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Ruth Heftrig (Assoziiertes Mitglied)

Studium der Kunstgeschichte, Amerikanistik und Mittleren und Neueren Geschichte; nach Tätigkeiten als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Bonn und Halle (Saale) nun freiberufliche Kunsthistorikerin

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Verbindung von handlungsorientierten und diskursanalytischen Herangehensweisen bei biografischen Texten über Wissenschaftler.

Promotion:
"Fanatiker der Sachlichkeit". Richard Hamann und die Rezeption der Moderne in der universitären deutschen Kunstgeschichte 1930-1960.

(...mehr)

Link:
http://sichtwechsel.biz/team/ruth.php

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Carsten Heinze

Universität Hamburg, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Facbereich Sozialökonomie, Fachgebiet Soziologie
(carsten.heinze@wiso.uni-hamburg.de)

Studium der Sozialökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg (1998-2003)

Promotion:
Identität und Geschichte in autobiographischen Lebenskonstruktionen im Ost-/West-Vergleich am Beispiel von Fritz Klein, Helmut Eschwege, Wolf Jobst Siedler und Marcel Reich-Ranicki (2003-2008, erschienen im VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden).

(...mehr)

Lehrtätigkeiten an der Universität Hamburg, Vertretungsprofessur für politische und allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg 2009/10, seit 2010 LfbA/wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg für allgemeine Soziologie, Cultural Studies und qualitative Methoden. Mitorganisator des Dokumentarfilmsalons auf St. Pauli
(www.dokumentarfilmsalon.org)

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Mitglied in den Sektionen Biographieforschung, Kultursoziologie und Wissenssoziologie

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
(Auto-)Biographieforschung in Erinnerungs- und Gedächtniskulturen

Laufende Projekte (Monographie)/Arbeitstitel: Soziologie des Dokumentarfilms – die dokumentarfilmische Konstruktion von Wirklichkeit in Geschichte und Theorie

Weitere Informationen:
http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/fachgebiete/fachgebiet-soziologie/team/dr-carsten-heinze-vertretungsprofessor/

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Julia Herzberg

Julia Herzberg ist seit November 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Rachel Carson Center for Environment and Society in München. In ihrem Habilitationsprojekt "Frost. Kälte als kulturelle Herausforderung in Russland" fragt sie nach den sich wandelnden subjektiven Wahrnehmungen, sozialen Praktiken und Diskursen, die von der Frühen Neuzeit bis in die Zeit der späten Sowjetunion hinein den Umgang mit Frost, Schnee und Eis bestimmten.

Julia Herzberg studierte Deutsch, Geschichte und Russisch in Köln, Wolgograd und Moskau. An der Universität Bielefeld ist sie mit einer Studie zur bäuerlichen Autobiographik zwischen Zarenreich und Sowjetunion promoviert worden. Ihre Arbeiten konzentrieren sich auf die Umwelt- und Kulturgeschichte des Zarenreichs und der Sowjetunion. Weitere Interessen in Forschung und Lehre sind Biographieforschung, Theorie und Geschichte von Archiven sowie Historiographiegeschichte.

Promotion:
Gegenarchive. Bäuerliche Autobiographik zwischen Zarenreich und Sowjetunion.

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Link:
http://www.rachelcarsoncenter.de

Link:
http://www.uni-bielefeld.de/geschichte/forschung/gk1049/index.html

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Christiane Hess

Studium zunächst der Sonderpädagogik, dann der Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Dortmund, Hamburg und der Universidad de Salamanca/Spanien. 2008-2010: Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs "Archiv – Macht – Wissen" an der Universität Bielefeld. Freie Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Seit 8/2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, College, Leuphana Universität Lüneburg.

Forschungsinteressen:
Deutsche und spanische (Gewalt-)Geschichte im 19./20. Jh., Historische Bildforschung/ Visual Studies; Geschlechtergeschichte und Körpergeschichte; Wissenschaftsgeschichte; Kulturgeschichte des Schreibens.

Promotionsprojekt:
Lager/ Zeichnung. Funktionen und Rezeptionen am
Beispiel des Frauen-KZ Ravensbrück und des KZ Neuengamme (Arbeitstitel),

Visuelle Selbstzeugnisse von Häftlingen der Konzentrationslager Ravensbrück und Neuengamme stehen im Mittelpunkt des Projekts. Die Forschungsfragen fokussieren auf drei Themenfelder: die Praxis des Zeichnens im Lager, die Sujets der Zeichnungen, sowie die Gebrauchs- und Rezeptionsweisen nach 1945. Unter Einbeziehung der Kategorien Gewalt, Körper und Geschlecht werden Fragen nach Perspektiven der Zeichner_innen auf sich selbst, die Mithäftlinge, die Täter_innen und den Ort Konzentrationslager gestellt. Theoretisch und methodisch verortet sich die Arbeit an Schnittstellen von neuerer Konzentrationslager- und Holocaustforschung, Studien zur visuellen Kultur, der historischen Anthropologie und der Erinnerungsforschung.

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Alexis Hofmeister

Studium der Osteuropäischen, Mittleren und Neueren Geschichte sowie der Judaistik an der Universität zu Köln sowie am University College London. Promotion 2004 mit einer Arbeit zum Jüdischen Vereinswesen in Odessa im Fin-de-siècle (gedruckt als: Selbstorganisation und Bürgerlichkeit. Jüdisches Vereinswesen in Odessa um 1900, Göttingen 2007). Seit 2013 am Basler Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte Projektkoordinator des Forschungsprojekts "Imperial Subjects. Autobiographische Praktiken und historischer Wandel in den Kontinentalreichen der Romanovs, Habsburger und Osmanen (Mitte 19. – frühes 20. Jahrhundert)" [www.imperial-subjects.ch] und Verantwortlicher des Teilprojekts: "Selbst Geschichte schreiben. Jüdische autobiographische Praxis in den Reichen der Romanovs, Habsburger und Osmanen".

Kontakt:
Universität Basel, Departement Geschichte, Hirschgässlein 21, CH – 4051 Basel (Suisse / Switzerland) 0041 61 295 96 84. alexis.hofmeister@unibas.ch

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Axel C. Hüntelmann

Studium der Betriebswirtschaftslehre (Fachhochschule für Wirtschaft und Technik) in Vechta und Neuere und Neuste Geschichte, Mediävistik und Politikwissenschaft in Berlin (Humboldt-Universität). An der Universität Bremen Promotion zur Geschichte des Reichsgesundheitsamtes. Anschließend Drittmittelprojekte zur Arzneimittelregulation im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Zuletzt Publikation einer Biographie über den Mediziner Paul Ehrlich. Derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik an der Universität Mainz mit einem Habilitationsvorhaben zur Geschichte des Wachstums.

Schwerpunkt der biographischen Forschungsinteressen: Prosopographie bzw. Kollektivbiographien von Medizinern und Wissenschaftler.

Link:
http://www.huentelmann.org


Link:
http://www.unimedizin-mainz.de/medhist/(...)/axel-c-huentelmann.html

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Michael Jonas

Dr. phil., seit Herbst 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung Westeuropas an der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.

Studium der Geschichtswissenschaft und Skandinavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Helsinki; Promotion am Historischen Institut der Universität Helsinki Anfang 2009; verschiedene Studien- und Forschungsaufenthalte, u.a. in Straßburg (Université Marc Bloch, 2001/2) und Oxford (Michaelmas 2010).

Promotion:
Wipert von Blücher und Finnland. Alternativpolitik und Diplomatie im "Dritten Reich"; erschienen als: NS-Diplomatie und Bündnispolitk 1935-1944. Wipert von Blücher, das Dritte Reich und Finnland, Schöningh: Paderborn 2011 (finnische Übersetzung: Kolmannen valtakunnan lähettiläs. Wipert von Blücher ja Suomi, Gummerus: Helsinki 2010).

Habilitationsprojekt: Britain, Germany and Northern Europe in the First World War: Comparative Studies on Neutrality, Hegemony and Empire.

Forschungsschwerpunkte:
Geschichte internationaler Beziehungen, besonders deutsche, britische und nordeuropäische Außenpolitik vom späten 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts; Geschichte der Diplomatie; Theorie und Praxis der Biographie; Elitenforschung (besonders moderne Adelsforschung); Historiographiegeschichte.

Link:
http://www.hsu-hh.de/hiswes/index_rmot77vvvvvvvv33.html


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Christian Klein

Dr. phil., Studium der Neueren deutschen Literatur, Germanistik und Soziologie, seit 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:

Promotion:
Ernst Penzoldt – Harmonie aus Widersprüchen. Leben und Werk (1892-1955), Köln/Weimar 2006.

Link:
http://www.germanistik.uni-wuppertal.de/(...)l/christian-klein.html

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Werner Lausecker

Historiker, Studium der Geschichte und Fächerkombination in Wien mit Schwerpunkten Sozial- und Wissenschaftsgeschichte. Diplomarbeit zu "‚Volksgeschichte' im Nationalsozialismus als wissenschaftliche Innovation? Bevölkerungsgeschichte, Sozialgeschichte, ‚Übervölkerung' und die Perspektive der ‚Entjudung' in Arbeiten von Werner Conze".

Seit 2000 Mitarbeit in DFG-Projekten zu historisch argumentierenden "Bevölkerungs"konstruktionen und in Forschungsprojekten zu den im Nationalsozialismus als Jüdinnen und Juden verfolgten Studierenden der Universität Wien. 2007 bis 2008 Mitarbeiter von Prof. Josef Ehmer in der Arbeitsgruppe Chancen u. Probleme einer alternden Gesellschaft der Deutsche Akademie d. Naturforscher Leopoldina am Institut f. Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien.
Seit 2010 Ausbildung zum Psychotherapeuten an der Lehranstalt für systemische Familientherapie in Wien. Derzeit Mitarbeiter der Persönlichen Betreuung beim Verein LOK – Leben ohne Krankenhaus in Wien.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen: Wissenschaftsgeschichte; HistorikerInnen vor, während und nach dem Nationalsozialismus.

Link:
http://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/forschung/forschungsprojekte/

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Hans-Christian Petersen

Dr. phil., Historiker. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen: Wissenschaftsgeschichte, Generationenforschung.

Promotion:
Bevölkerungsökonomie - Ostforschung - Politik. Eine biographische Studie zu Peter-Heinz Seraphim (1902-1979), Osnabrück 2007 (Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Bd. 17).

Habilitation (laufend): An den Rändern der Stadt? Ungleichheiten und die Formierung des sozialen Raums in einer Metropole der Moderne- Sankt Petersburg 1850-1914.

Link:
http://www.osteuropa.geschichte.uni-mainz.de/180.php

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Ulrich Prehn

Studium der Geschichte, der Neueren Deutschen Literatur sowie der Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas an der Universität Hamburg, seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Koordinator des Forschungsprojekts "Fotografie im Nationalsozialismus – Alltägliche Visualisierung von Vergemeinschaftungs- und Ausgrenzungspraktiken 1933-1945". Redakteur bei H-Soz-Kult – Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften.

Forschungsschwerpunkte: Geistes- und politische Ideengeschichte, Intellectual History; Wissenschaftsgeschichte, Biographieforschung, Oral History; Fotografiegeschichte; Visual History; Film-/Mediengeschichte und -theorie; Konservatismus, Nationalismus und völkische Bewegungen im 20. Jahrhundert; Geschichte des Nationalsozialismus und der frühen Bundesrepublik.

Promotion:
"Max Hildebert Boehm (1891-1968). Radikales Ordnungsdenken vom Ersten Weltkrieg bis in die Bundesrepublik" (erscheint im Herbst 2013 im Wallstein Verlag)

Link:
http://www.geschichte.hu-berlin.de/(...)/dtge-20jhd/personen/1683601

Link:
http://www.geschichte.hu-berlin.de/(...)/fotografie-im-nationalsozialismus

(...mehr)

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Nora Probst

Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln, Magistra Artium im Februar 2012.
Seit April 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Theaterwissenschaftlichen Sammlung des Instituts für Medienkultur und Theater an der Universität zu Köln.

Forschungsschwerpunkte: Theatergeschichte um 1900, Wissenschaftsgeschichte der Literatur- und Theaterwissenschaft, Kölner Universitäts- und Kulturgeschichte, Theater im Spiegel der Rezension, Sammlungen und Archive, Sound/Ton als Sammelobjekt

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Wissenschaftsgeschichte

Promotionsprojekt:
Objekte, die die Welt bedeuten. Zu den Anfängen theaterwissenschaftlicher Forschung in Köln.

Link:
http://tws.phil-fak.uni-koeln.de/12884.html

Link:
http://www.mekuwi.phil-fak.uni-koeln.de/12915.html

(...mehr)

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Myriam Richter

Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik an der Universität Hamburg.

Forschungsschwerpunkte:
Wissenschaftsgeschichte (der Germanistik); Biographieforschung; Briefforschung; Berliner und Hamburger Universitäts- und Kulturgeschichte; Literaturgeschichte des 19. und 20. Jhs.

Promotionsprojekt:
[Edition] Die Hauschronik (1889-1914) des jüdischen Wissenschaftlers Richard Moritz Meyer. Wissenschaftsgeschichte und/als Kulturgeschichte.

Link:
http://www.hans-harald-mueller.de/mitarbeiter.html

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Falko Schnicke

Studium der Geschichte, Neueren deutschen Literatur und Erwachsenenbildung in Hamburg, Berlin und London; Magisterarbeit zur Theorie und Praxis biographischer Studien bei Johann Gustav Droysen (2010; Karl H. Ditze-Preis der Universität Hamburg); Dissertation zur Körper- und Geschlechtergeschichte der deutschen Geschichtswissenschaft (1780-1900)

Past...

- Mitarbeit an der wiss. Ausstellung »Philologe - Historiker - Politiker. Johann   Gustav Droysen (1808-1884) zum 200. Geburtstag« (in Verb. mit dem SFB   »Transformationen der Antike«, Berlin), aufgebaut in Berlin (07/2008) und Kiel   (02/2009)

- Mitarbeiter im Dekanat der Fakultät für Geisteswissenschaften an
  der Universität Hamburg (2008-2009)

- Promotionsstipendiat des DFG-Graduiertenkollegs »Geschlecht als   Wissenskategorie« an der Humboldt-Universität zu Berlin (2009-2012)

- Stipendiat am Deutschen Historischen Institut London und visiting research   student an der London School of Economics and Political Science (WS
  2011/2012)

- Lehrbeauftragter an der HU Berlin (SS 2012-WS 2012/2013)

- Sprecher des Zentrums für Biographik (2010-2012)

... & Present

- Lehrbeauftragter an der TU Braunschweig (SS 2012 + WS 2013/2014)

- Herausgeber ausgewählter Beiträge der ZetBi-Tagung   »Legitimiationsmechanismen des Biographischen: Akteure – Kontexte –
  Techniken - Grenzen« (zus, mit Christian Klein, erscheint Anfang 2014)

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Wissenschaftsgeschichte, Geschichte und Theorie der Biographik, gender studies, Begriffsgeschichte

Promotionsprojekt:
»Eunuchen, Prinzessinnen und Penetration. Männlichkeit und Körperpolitiken der deutschen Geschichtswissenschaft (1780-1900)«.

(...mehr)

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Hannes Schweiger

studierte Germanistik, Anglistik und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Wien, Studienaufenthalte am University College Dublin und an der University of Cambridge. Er war von 2005 bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte und Theorie der Biographie in Wien. Zum 85. Geburtstag Ernst Jandls kuratierte er gemeinsam mit Bernhard Fetz die Ausstellung "Die Ernst Jandl Show" im Wien Museum (2010/11). Er ist Lehrbeauftragter für DaF/DaZ an den Universitäten Wien und Graz und als Referent, Seminarorganisator und Autor von Lehrmaterialien in der LehrerInnenfortbildung tätig.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Biographie und kulturelle Transferbeziehungen, sozialwissenschaftliche Biographieforschung, biographisches Arbeiten in pädagogischen Kontexten.

Promotion:
Kulturelle Transfers in der Moderne. G.B. Shaw im deutschsprachigen Raum. Abgeschlossen im Jänner 2008.

Link:
http://germanistik.univie.ac.at/personen/schweiger-hannes/

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Anke Terörde

M.A., Diplom-Psychologin; Studium der Vergleichenden Religionswissenschaft, Philosophie und Psychologie in Bonn, 2001-2006 Mitarbeiterin des Seminars für Pastoraltheologie, Universität Bonn (u.a. DFG-Projekt „Religiöse Entwicklung im Erwachsenenalter“); Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. 2006 - 2007 Lehrtätigkeit am Institut für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Bonn. Seit Herbst 2006 Human-Ressource Beraterin bei der ITB Consulting GmbH in Bonn.

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen:
Kulturvergleichende Psychologie, Interkulturelles Lernen im Rahmen von Auslandsaufenthalten, Religiöse Entwicklung über den Lebenslauf.

Promotionsprojekt:
Diagnostik von interkultureller Kompetenz

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Alexa von Winning

studierte neuere und neueste Geschichte sowie Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Kazan (Russland). Während des Studiums führte sie mit sechs Kommiliton/innen aus Tübingen und Kazan ein studentisches Forschungsprojekt zur Erinnerung an die anti-religiösen Verfolgungen in der Sowjetunion durch: "Regionales Gedächtnis in Kazan': Christliche und muslimische Erinnerung an die Sowjetzeit", gefördert im Rahmen der Geschichtswerkstatt Europa (http://www.kazan-memory.uni-tuebingen.de/netscape-index.html). Seit 2010 Doktorandin am Institut für osteuropäische Geschichte der Universität Tübingen.

Forschungsschwerpunkte: Biographieforschung, v.a. Familienbiographik; Religionsgeschichte im 19. und 20.Jh.; Geschichte des russischen Reichs im 19. Jahrhundert; historische Familienforschung.

Promotionsprojekt:
"Keine Privatsache: Familienbiographie, Orthodoxie und imperiale Politik im russischen Reich, 1850-1930"

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Diana Weilepp

Diana Weilepp *17.04.1975 in Hamburg; Filmemacherin und Kamerafrau; 1996 – 2000 Studium von Film and Media Studies & English Literature an der University of Stirling, Schottland; 1998 - 1999 Studium an der University of California San Diego; 2001 - Dez. 2008 Studium von Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik mit Schwerpunkt Kamera an der Hochschule für Fernsehen und Film München; 2002 - Aug. 2008 freie Kameraassistentin beim Bayerischen Rundfunk; seit 2006 tätig als freie Kamerafrau mit den Schwerpunkten Dokumentarfilm und Reportage;
seit Dez. 2008 künstlerisch - wissenschaftliche Mitarbeiterin der
Abteilung Kamera an der Hochschule für Fernsehen und Film München

Schwerpunkte der biographischen Forschungsinteressen: Darstellung eines Lebens, einer Biographie in Dokumentar – und Spielfilm, sowohl hinsichtlich der damit verbundenen Thematiken der Inszenierung und Authentizität in der Theorie, als auch der Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis.

Link:
www.dianaweilepp.de

Link:
http://www.hff-muenchen.de/studium/3/assistenten/diana_weilepp/index.html